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Mit PKW gegen Baum – 2 junge Männer sterben an der Unfallstelle

Nachtrag: Coesfeld (ots). Die Spurenlage ist inzwischen durch das Verkehrskommissariat bewertet. Danach lassen die Beschädigungen Rückschlüsse auf eine nicht angemessene Geschwindigkeit zu. Bei dem seitlichen Anprall des Wagens an den Baum hatten die Insassen keine Überlebenschance.

02.02.2017 – Lüdinghausen (ots). Gegen 21.09 Uhr befuhr nach Auswertung der Spurenlage ein 18-jähriger Mann aus Lüdinghausen mit seinem PKW den Erbdrostenweg in Richtung Berenbrock. Im Verlauf einer leichten Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr frontal gegen einen Baum. Der 18-jährige Fahrer verstarb direkt, der 17-jährige Beifahrer – ebenfalls aus Lüdinghausen – wurde an der Unfallstelle reanimiert, erlag jedoch auch vor Ort seinen Verletzungen.

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© by Andre Braune.de • veröffentlicht am 03.02.2017 • RSS-Feed abonnieren


Erneute Sprengung eines Geldautomaten – Drei Täter flüchten mit schwarzem Audi

29.01.2017 – Nottuln-Appelhülsen (eigener Bericht). Unsanft geweckt wurden die Bewohner der Bahnhofstraße in Nottuln-Appelhülsen am Sonntagmorgen. Unbekannte Täter sprengten in den frühen Morgenstunden einen Geldautomaten einer Bank. Gegen 5:10 Uhr sorgte ein lauter Knall für das Aufschrecken der Bewohner, dann das ununterbrochene Schrillen der Alarmanlage und schließlich auch die zahlreichen Martinshörner der anrückenden Polizei und Feuerwehr. Die Täter sind derzeit flüchtig. Wie Rolf Werenbeck-Ueding, Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Coesfeld, berichtet, richten sich die Ermittlungen gegen drei Männer, die mit einem schwarzen Audi davon fuhren. Laut Augenzeugen wird ein Täter wie folgt beschrieben: Schlank, groß, mit länglichem Gesicht, grau gekleidet, Kapuzenpulli. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher erfolglos.

Die Spurensicherung (Kriminaltechniker aus Münster) ist vor Ort. Die Filiale wurde beschlagnahmt. Die unmittelbar an die Bankfiliale im gleichen Haus befindlichen Wohnungen wurden einem ersten Eindruck nach nicht beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ob und wie viel Geld entwendet wurde, steht derzeit noch nicht fest.

Pressemitteilung der Polizei:

Coesfeld (ots) – Am Sonntag, 29.01.2017 gegen 05.00 Uhr versuchten drei unbekannte Täter, den Geldautomaten der Volksbank in Appelhülsen zu sprengen. Die Sicherungseinrichtungen griffen, Geld erbeuteten die Täter nicht. Der Sachschaden beläuft sich auf zwei Fensterscheiben und der Bedieneinrichtung des Geldautomaten. Nach Abschluss der Spurensicherung wird die Volksbank zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet sein. Die Täter flüchteten mit einem dunklen Audi Kombi in Richtung Ortsmitte Appelhülsen. Sie werden wie folgt beschrieben: 1. männlich, groß, längliches Gesicht, bekleidet mit grauem Kapuzenpulli; 2. männlich, mittelgroß, kräftig, schwarz gekleidet mit Kapuzenpulli; 3. männlich. Hinweise nimmt die Polizei in Dülmen unter der Rufnummer 0 25 94/ 79 30 entgegen.

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Wohnung brennt in Mehrfamilienhaus – Haus unbewohnbar – Nachbarn helfen mit Decken und Getränken

28.11.2016 – Lüdinghausen (eigener Bericht). Gegen 19:30 Uhr wurden die Kräfte der Feuerwehr Lüdinghausen zu einem ausgedehnten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Azaleenstraße gerufen. „Bei Eintreffen war eine starke Rauchentwicklung erkennbar“, so Günter Weide, Leiter der Feuerwehr Lüdinghausen. Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte zündete das Feuer durch und Flammen schlugen aus den Fenstern. Die Feuerwehr musste zunächst noch eine Person suchen, konnte dann aber zügig mit der Brandbekämpfung beginnen. Insgesamt waren 54 Kräfte vor Ort. Zwei Bewohner wurden mit Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus verbracht, drei weitere Personen wurden vor Ort behandelt. 14 weitere Bewohner wurden an der Einsatzstelle betreut. Da das Haus unbewohnbar ist, wurden diese zunächst mit Taxi-Bussen ins nahegelegene DRK-Heim gebracht. Mit Hilfe der Stadt Lüdinghausen wurden dann anderweitige Unterbringungsmöglichkeiten für diese Bewohner gesucht. Die Brandursache steht noch nicht fest. Brandermittler waren bereits am Abend vor Ort. Die Schadenshöhe ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Dass Nachbarschaftshilfe funktioniert, zeigten Michael und Katja Tembaak, die direkt gegenüber des Mehrfamilienhauses wohnen. Sie halfen den auf der Straße wartenden Bewohnern des Mehrfamilienhauses spontan mit Jacken, Decken, Schuhen und warmen Getränken aus. „In der Not hält man halt zusammen“, erklärt Michael Tembaak. „Das ist für mich ganz selbstverständlich. Es kann mir ja genauso gut passieren.“

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Geldautomat gesprengt – Täter flüchten mit Motorroller

29.10.2016 – Coesfeld (ots/eigener Bericht). Gegen 04.15 Uhr haben bislang unbekannte Täter in der Coesfelder Innenstadt den Geldautomaten einer SB-Bank gesprengt. Die beiden dunkel gekleideten und maskierten Täter, einer mit schmaler, der andere mit breiter Statur, sind mit einem schwarzen Motorroller in Richtung Markt geflüchtet. Die Spurensicherung dauert noch an; Angaben zum möglichen Diebesgut und Umfang eventueller Gebäudeschäden können derzeit noch nicht gemacht werden. Auch ein angrenzendes Bekleidungsgeschäft wurde beschädigt.

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Bombendrohung im Regionalexpress – Zug in Dülmen gestoppt – Anwohner evakuiert

08.10.2016 – Dülmen (ots/eigener Bericht). Um 02:28 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einer möglichen Bombendrohung im Regionalzug von Münster nach Essen. Ein Reisender hatte geäußert, dass sich im Zug eine Bombe befinden würde. Daraufhin wurde der Zug im Bahnhof Dülmen angehalten. Im Zug befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 50 bis 70 Personen. Der Tatverdächtige konnte von Polizeibeamten der Kreispolizeibehörde Coesfeld festgenommen werden.

Der Zug wurde evakuiert und anschließend von Sprengstoffexperten und einem Sprengstoffspürhund durchsucht. Dabei konnte jedoch kein Sprengsatz gefunden werden, so dass der Zug für die Weiterfahrt freigegeben wurde. Während der Durchsuchung des Zuges mussten die umliegenden Häuser an der Eisenbahnstraße vorübergehend geräumt werden. 185 Bewohner wurden in der Turnhalle der Hermann-Leeser-Schule mit Unterstützung von DRK, Feuerwehr und Ordnungsamt der Stadt Dülmen betreut. Da sich in Dülmen die Bahnstrecken Münster – Essen und Dortmund – Enschede kreuzen, mussten beide Strecken bis in die Morgenstunden gesperrt werden.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 32-jährigen Mann afrikanischer Herkunft. Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Münster wurde durch das Ordnungsamt der Stadt Dülmen die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik geprüft und angeordnet.

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